EMS logo

Produkt Navigation

SQL Backup for SQL Server

Unsere Partnerschaften

Microsoft Certified Partner
Oracle Certified Partner
Embarcadero Technology Partner

EMS SQL Backup for SQL Server

Produkt FAQs

Inhaltsübersicht

F:
Welche Versionen des SQL Server unterstützt SQL Backup?
A:
SQL Backup funktioniert mit allen SQL Server Versionen (außer Compact Edition) von SQL Server 2000 bis SQL Server 2014.
F:
Soll SQL Backup auf jedem Server, mit dem ich arbeiten will, installiert werden?
A:
Ja, SQL Backup Server Komponenten sollen auf jeder Instanz des SQL Server installiert werden.
F:
Ich habe 5 SQL Server, 2 von denen haben zwei laufende SQL Server Instanzen. Wie viel Lizenzen für SQL Backup soll ich kaufen?
A:
Insgesamt haben Sie 7 Instanzen des SQL Server, d.h. Sie haben 7 Lizenzen für SQL Backup zu kaufen.
F:
Wie reduziert SQL Backup die Sicherungsgröße?
A:
Dies wird durch die Komprimierung der Daten vom Server während des Sicherungsprozesses erreicht.
F:
Hängt die Sicherungskomprimierung von der SQL Server Version oder Edition ab?
A:
SQL Backup verwendet eigene Datenkomprimierungsfunktion, die von der Version und der Edition des SQL Servers nicht abhängt.
F:
Welche Größe der Sicherungsdatei wird reduziert und wovon hängt das ab?
A:
Dies hängt von den in der Datenbank gespeicherten Daten und von einem ausgewählten Komprimierungsgrad des SQL Backup ab. Im Fall der Text- und numerischen Daten wird die Größe der Sicherungsdatei bei der Komprimierung bis zu 80% weniger im Vergleich dazu, wenn die Komprimierung deaktiviert ist. Falls eine Datenbank hauptsächlich die Binärdatenenthält, die schwierig komprimiert werden, wie z.B. Rasterbilder in JPEG, kann die Komprimierungsfunktion die Größe der Sicherungsdatei wesentlich nicht reduzieren.
F:
Kann ich eine Sicherungsdatei des SQL Backup auf dem SQL Server wiederherstellen, auf dem es keine Backup Komponenten installiert sind?
A:
Nein, Sie können nicht. Trotzdem kann man das Utility der Befehlszeile ConvertUtil.exe verwenden, das für die Konvertierung der Sicherungsdatei aus dem SQL Backup Format ins Standardformat des SQL Servers nicht installiert und registriert werden soll. Nach der Konvertierung kann die Sicherungsdatei mithilfe der Standardtools des SQL Servers wiederhergestellt werden.
F:
Was sind die Gründe für die Reduzierung der Zeit, die für Sicherung und Wiederherstellung erforderlich ist?
A:
Die Auswahl des Komprimierungsgrades ermöglicht es Ihnen, ein Kompromiss zwischen der Sicherungsgeschwindigkeit und der Dateigröße zu finden. Zu gleicher Zeit kann die Ausführungszeit der Sicherung vergleichbar mit nativen Tools und dank einer niedrigen Belastung der Festplatte des Untersystems bis zu 80% reduziert werden.
F:
Verwendet SQL Backup nicht dokumentierte Features des SQL Server?
A:
SQL Backup verwendet nur dokumentierte Features des SQL Server, die ein korrektes Arbeiten mit allen verfügbaren Versionen, aber auch mit zukünftigen Versionen des SQL Server garantieren.
F:
Kann SQL Backup eine Standardsicherung ohne Verwendung des SQL Backup ausführen, die für die Wiederherstellung auf dem SQL Server geeignet ist?
A:
Ja, SQL Backup kann das. Um das zu machen, brauchen Sie den SQL Server als einen Sicherungstyp im Sicherungs-Assistenten auszuwählen.
F:
Unterstützt das SQL Backup den Protokollversand?
A:
SQL Backup führt Protokollversand mithilfe seiner Komprimierungs- und Verschlüsselungsfunktionalitäten aus. Somit wird dieser Vorgang schneller und sicherer erledigt.
F:
Ich habe Server in verschiedenen Zeitzonen. In welcher Zeitzone werden Aufgaben gestartet?
A:
Bei der Erstellung einer Richtlinie kann man auswählen, dass entweder eine Aufgabe auf den Servern in verschiedenen Zeitzonen zum Zeitpunkt der Serverstandardzeit oder gleichzeitig gemäß der Konsolenzeit gestartet wird. Diese Option heißt „Aufgabenplanung in verschiedenen Zeitzonen“ im ersten Schritt des Richtlinien-Assistenten.
F:
Worin liegt der Vorteil des Einsatzes vom Richtlinienmodul des SQL Backup im Vergleich zu standardmäßigen Wartungspläne des SQL Server?
A:
SQL Backup Richtlinienmodul stellt folgende Funktionalitäten bereit:
  • Einsatz der Funktionalität der SQL Backup Sicherung
  • Möglichkeit, Richtlinien auf mehreren Servern der unterschiedlichen Version gleichzeitig bereitzustellen und zu überwachen
  • Leicht zu bedienender Mechanismus für die Überwachung der Richtlinien
  • Möglichkeit, Vorlagen zu verwenden
F:
Können verschiedene Typen der Wartungsaufgaben in einer gleichen Richtlinie sein?
A:
Die Richtlinie kann beide mehrere Aufgaben der unterschiedlichen Typen und mehrere Aufgaben des gleichen Typs enthalten.
F:
Können die Richtlinienaufgaben eigenen Ausführungszeitplan haben?
A:
Ja, jede Aufgabe kann eine oder mehrere Zeitpläne haben.
F:
Kann SQL Backup eine einzige Wartungsaufgabe ausführen, ohne Richtlinien zu erstellen?
A:
Ja, Sie können eine Wartungsaufgabe mithilfe des Kontextmenüelementes „Schnelle Wartungsaktionen“ der Serverstruktur ausführen.
F:
Kann ich mehrere Richtlinien gleichzeitig auf einem Server ausführen?
A:
Mehrere Richtlinien können einem einzigen Server bereitgestellt werden. Deren Laufzeit kann gleich sein und die Ausführungszeit kann überschneiden. Trotzdem können 2 Aufgaben von Sicherung/Wiederherstellung/Protokollverstand gleichzeitig auf einer einzelnen SQL Server Instanz nicht ausgeführt werden.
F:
Ich habe SQL Server Wartungspläne eingestellt. Kann ich diese im SQL Backup verwenden?
A:
Sie können SQL Server Wartungspläne in SQL Backup Richtlinien mithilfe des Assistenten zum Konvertieren von Wartungsplänen („Wartungsrichtlinien | Vom Wartungsplan konvertieren“ Kontextmenü der Serverstruktur) konvertieren.
F:
Wie benachrichtigt SQL Backup über Ausführungsfehler der Richtlinien?
A:
SQL Backup hat E-Mail-Benachrichtigungen, die über das Ausführungsergebnis der Richtlinie informieren. Die SQL Backup Konsole zeigt auch Status und Ergebnisse der Richtlinien beim Verbinden zu einem Server.
F:
Kann ich meinen Satz der Server mithilfe von zwei (drei) unterschiedlichen Konsolen (die auf unterschiedlichen Rechnern installiert sind) überwachen bzw. verwalten?
A:
Ja, Sie können es. Trotzdem soll Ihre Konfiguration der SQL Backup Konsole für alle Ihre Rechner zugreifbar sein.
Die Konfiguration kann sowohl in einer Datei und in einer Datenbank auf jedem SQL Server gespeichert werden. In diesem Fall wird es empfohlen, die Konfiguration auf dem SQL Server zu speichern. Um den Speicherort der Konfiguration zu ändern, gehen Sie zum Punkt “Optionen | Konfiguration speichern”, geben Sie einen neuen Speicherort an und aktivieren Sie die Option „Zur gespeicherten Konfiguration umschalten“ zum Einsatz eines neuen Speicherortes. In der SQL Backup Konsole, die auf anderen Rechnern installiert ist, sollen Sie zum neuen Speicherort mithilfe des Dialogfensters “Optionen | Konfiguration umschalten” umschalten.
F:
Sollen sich die Server, mit denen SQL Backup funktioniert, innerhalb eines lokalen Netzwerkes befinden?
A:
Die Server können sich überall befinden. Wenn Sie in der Lage sind, sich zu Ihrem Server mithilfe des SQL Server Management Studio zu verbinden, ist SQL Backup imstande mit denen auch zu arbeiten.
F:
Brauche ich irgendwelche zusätzliche Ports zu öffnen oder Protokolle für die Arbeit mit SQL Backup zu aktivieren?
A:
Es ist nicht notwendig, sowohl zusätzliche Ports, als auch Protokolle außer denen, die bereits mit Ihrem SQL Server Management Studio verwendet werden, zu benutzen.
F:
Kann ich SQL Backup Serverkomponenten entfernt installieren?
A:
Ja, Sie können SQL Backup Serverkomponenten entfernt von der SQL Backup Konsole installieren. In der Serverstruktur wählen Sie SQL Server aus, bei dem Sie Ihre Komponenten installieren wollen, und klicken Sie im Kontextmenü “Serverseitige SQL Backup Komponenten installieren”. Befolgenden Sie dann den Anweisungen des Assistenten. Die folgenden Bedingungen müssen für die Remote-Installation erfüllt werden:
  • Installation über SQL Server: Sie müssen ein Konto mit Berechtigungen des SQL Server Systemadministrators haben, wie z.B. sa. Der SQL Server Service muss unter einem Konto mit lokalen Berechtigungen des Windows-Administrators laufen, wie z.B. LocalSystem
  • Installation über NETBIOS: Sie müssen Berechtigungen des Windows Systemadministrators auf dem entfernten Rechner haben. Sie müssen ein Konto mit Berechtigungen des SQL Server Systemadministrators haben, wie z.B. sa.
F:
Es gelingt mir nicht, Serverkomponenten mithilfe der SQL Backup Konsole wegen der unzureichenden Berechtigungen oder des Installationsfehlers entfernt zu installieren. Kann ich den Installations-Assistenten auf der Servermaschine starten, um Serverkomponenten zu installieren?
A:
Ja, Sie können einen speziellen Installationsmodus des SQL Backup verwenden:
  1. Kopieren Sie das Installationspaket (SQLBackupSetup-1.x.x.xxxx.msi) auf die Servermaschine
  2. Starten Sie folgende Befehle als Administrator: SQLBackupSetup-1.x.x.xxxx.msi -var:"ServerInstall=1"
  3. Folgen Sie den Schritten des Installations-Assistenten. Er wird automatisch alle lokalen Serverinstanzen finden, um Serverkomponenten zu installieren.
F:
Welches Konto muss für die Ausführung des SQL Backup Service verwendet werden?
A:
Für die Ausführung des SQL Backup kann man jedes Konto mit folgenden Berechtigungen verwenden:
  • Zugriff auf SQL Server mit Server Administratorberechtigungen.
  • Schreibzugriff zu einem Verzeichnis, das für die Erstellung der Sicherungskopien verwendet wird
  • Möglichkeit der Autorisierung auf dem Rechner in einem Netzwerk für den Lesen-/Datensatzzugriff auf ein generelles Verzeichnis während des Protokollversandes.
Der Domänenbenutzer des Systems mit allen erwähnten Berechtigungen können beispielsweise verwendet werden. Falls der Protokollversand nicht geplant ist, kann eingebettetes Konto LocalSystem als ein Konto des Systembenutzers verwendet werden.
F:
Die Richtlinienausführung scheitert mit dem Fehler „Die Aufgabe kann nicht abgeschlossen werden. Der Besitzer der Aufgabe (NT AUTHORITY\SYSTEM) von SqlBackup_XXXXXXXX_Task hat keinen Zugriff auf Server“. Warum kommt das vor?
A:
Der Fehler tritt auf, wenn der SQL Server Agent falsche Informationen über den Berechtigungssatz des Benutzers von NT AUTHORITY\SYSTEM, der der Besitzer der Ausführungsaufgabe ist, bekommt. Das Problem kann mithilfe einer der folgenden Möglichkeiten gelöst werden:
  • Ändern Sie das Konto SQL Backup Service gegen ein anderes, der alle Berechtigungen für den Start der Aufgaben auf dem Server hat. Erstellen Sie die Richtlinie erneut
  • Ändern Sie den Besitzer der Aufgabe SqlBackup_XXXXXXXX_Task gegen einen anderen Nutzer, der die Berechtigungen für den Start der Aufgaben hat.
  • Falls auf dem Server das Konto BUILTIN\Administrator entfernt wurde, wiederherstellen Sie es mithilfe der Administratorenberechtigungen
F:
Was ist der Unterschied zwischen den Versionen von EMS SQL Backup?
A:
Sie können die Liste mit allen funktionellen Unterschiede in der Funktionsübersicht über den folgenden Link ansehen.
F:
Darf ich eine Lizenz für SQL Backup kaufen und später diese auf SQL Backup Pro upgraden? Was wird es kosten?
A:
Ja, Sie können SQL Backup auf SQL Backup Pro jederzeit bei der Bezahlung des Preisunterschiedes zwischen SQL Backup und SQL Backup Pro, d.h. 290.00 EUR upgraden.
F:
Darf ich die Wartung des Programms nicht bezahlen?
A:
Der Grundpreis des SQL Backup enthält 1 Jahr der Softwarewartung. Sobald die Wartungszeit abläuft, werden Sie in der Lage sein, die Wartung zu verlängern. Dabei können Sie die Software ohne irgendwelche Einschränkungen verwenden. Trotzdem werden Sie keinen Zugriff auf Produktupdates haben, die nach dem Ablauf der Wartung freigegeben werden.
F:
Wie kann eine SQL Backup Lizenz von einer Instanz des SQL Servers auf eine andere übertragen werden?
A:
Um eine Lizenz von einem Server auf einen anderen zu übertragen, muss man wie folgt vorgehen:
  1. In der EMS SQL Backup Verwaltungskonsole wählen Sie den Server aus, von dem Sie die Lizenz übertragen möchten.
  2. Im Kontextmenü des Servers wählen Sie den Punkt "Deactivate license on ..." aus.
  3. Folgen Sie den Schritten des Assistenten zum Deaktivieren der Lizenz.
  4. Wählen Sie den Server aus, auf dem Sie den deaktivierten Lizenzschlüssel aktivieren möchten.
  5. Im Kontextmenü dieses Servers wählen Sie den Punkt "Activate license on ..." aus.
  6. Folgen Sie den Schritten des Assistenten zum Aktivieren der Lizenz.
F:
Ich erhalte den Fehler "Access is denied" ( zu dt."Zugriff verweigert") beim Versuch serverseitige Komponenten des EMS SQL Backup über den Netzwerkordner zu installieren. Wie kann ich das Problem beheben?
A:
Zunächst stellen Sie sicher, dass das angegebene Konto über lokale Administratorrechte auf dem Computer verfügt, auf dem der SQL Server-Dienst ausgeführt wird. Wenn Sie immer noch dieses Problem haben, dann ist eine der Lösungen, die Remote-Benutzerkontensteuerung auf dem Zielsystem zu deaktivieren. Somit kann der Remote-Administrator den Zugriff auf ADMIN$ erhalten und den Installationsvorgang starten. Um die Remote-Benutzerkontensteuerung zu deaktivieren, soll man einen Eintrag zur Registrierung des Zielcomputers hinzufügen. Hierfür:
  • Öffnen Sie die Registrierung
  • Navigieren Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\Currentversion\Policies\System
  • Erstellen Sie einen DWORD-Wert namens LocalAccountTokenFilterPolicy
  • Weisen Sie diesem Parameter einen Wert von 1 zu
F:
Ich habe mehrere Lizenzen des SQL Backup erneuert. Was soll ich tun, damit die Änderungen des Ablaufdatums der Wartung am Programm vorgenommen werden?
A:
Sie haben die Lizenzaktivierung im Programm erneut auszuführen. Der einfachste Weg dies zu tun, ist wie folgt vorzugehen:
  1. Starten Sie das Programm und stellen Sie die Verbindung zu allen Servern des SQL Server her.
  2. Öffnen Sie "License Manager" (zu dt. „Lizenzverwaltung“) durch Auswählen des jeweiligen Menüpunktes "Zahnrad".
  3. Klicken Sie auf "Reactivate All" (zu dt. „Alle erneut aktivieren“) unter dem Dialogfenster und beenden Sie den Vorgang.
Das Programm sollte das neue Ablaufdatum der Wartung für alle Server übernehmen.
F:
Wie kann der Protokollversandprozess im EMS SQL Backup automatisiert werden?
A:
Der Mechanismus des Protokollversandes ist vorgesehen, um den Failover-Schutz der DB-Konfiguration im Microsoft SQL Server zu erhöhen. Sein Hauptzweck besteht im Kopieren der Sicherungsdateien des DB-Transaktionsprotokolls einer Instanz vom SQL Server auf eine andere Instanz und im anschließenden Wiederherstellen von diesen Sicherungsdateien auf der Zieldatenbank ohne einen gemeinsamen Zugriff. Bei der Automatisierung des Protokollversands kann die Kontrolle über das Kopieren und das Wiederherstellen von Sicherungsdateien schwierig sein, da jede "übersprungene" Sicherungsdatei auf dem Zielserver eine spätere Verwendung der folgenden Sicherungsdateien unmöglich und das Wiederherstellen aus einer vollständigen Datenbanksicherung erforderlich macht. Mehr Information
F:
Wie kann der EMS SQL Backup auf einem neuen Server mithilfe von Vorlagen gestartet werden?
A:
Der SQL Backup verfügt über mehrere vordefinierte Richtlinienvorlagen, mit denen Sie eine minimale Anzahl der benötigen Wartungsvorgänge des SQL Servers konfigurieren und planen können. Dieser Artikel beschreibt die schnellste Möglichkeit, die Wartung für mehrere Instanzen von SQL Server mithilfe von Richtlinienvorlagen im Programm zu konfigurieren. Mehr Information