Über STUDIO
- Was ist das EMS SQL Management STUDIO for PostgreSQL (STUDIO)?
- Das STUDIO bietet reichhaltige Möglichkeiten. Werde ich diese alle benötigen? Gibt es auch ein einfacheres Produkt?
- Was benötige ich um mit STUDIO anzufangen?
- Viele Werkzeuge, die im STUDIO enthalten sind werden auch als Einzelprodukte verkauft. Welche Vorteile gibt es, alle im STUDIO enthaltenen Tools zu kaufen?
- Wie kann ich Komponente des SQL Studio aktualisieren?
DB Registrierung und Verbindung
- Kann ich simultan mit mehreren Datenbanken arbeiten?
- Ich setze das Windows Betriebssystem ein, aber mein PostgreSQL Server läuft auf einem Linux Rechner. Werde ich das STUDIO einsetzen können um auf diesem Server zu arbeiten?
- Warum verwendet das STUDIO eine Repository mit registrierten Datenbanken?
- Welchen Datenbanken unterstützt STUDIO?
- Was bedeutet HTTP Tunneling?
- Was bedeutet SSH Tunneling?
- Ich arbeit hinter einer Firewall (Router). Kann ich STUDIO einsetzen, um einen Remote PostgreSQL Server zu verwalten?
- Warum bekomme ich keine Verbindung zu einem PostgreSQL Server?
- Ich kann die Verbindung zum PostgreSQL Server über SSH nicht herstellen. Was für Werte muss ich in die Felder des SSH-Reiters im Datenbank Registrierungs-Dialog eintragen?
- Ich habe die DB registriert, aber beim Versuch sie zu öffnen, kommt die Fehlermeldung "dynamische Bibliothek libpq.dll nicht gefunden".
Objektmanipulation
- Auf welche Datenbank Objekte kann über STUDIO zugegriffen werden?
- Ich habe über eine Million Einträge in der Tabelle, aber das Data-Grid zeigt nur 1.000 Einträge. Was ist das Problem?
- Wie kann ich meine Arbeit im Falle von großen Tabellen beschleunigen?
- Was kann ich mit Datenbank-Objekten machen?
- Wenn ich eine Tabelle "TestTable" erzeuge, wird diese als "testtable" angelegt. Das ist falsch!
- Wie kann ich Datenformate in einem Grid anpassen?
- Meine Datenbank arbeitet mit einer "Greek" Codierung. Im Daten-Grid-View werden alle Infos als "??????" angezeigt. Was ist falsch?
- Ich kann das DDL nicht ändern. Wieso?
- Ich habe eine Tabelle mit nur ~ 1000 Einträgen und einer Vielzahl von Feldern. Das Öffnen dieser Tabelle über den Daten Reiter dauert zu lange.
Query
- Ich kenne PostgreSQL noch nicht und habe Schwierigkeiten beim manuellen Erstellen der SQL-Statements. Hat das STUDIO einen visuellen Query Builder wie MS ACCESS?
- Kann ich den Visual Query Builder in STUDIO verwenden um komplexe Abfragen mit Unions und Subqueries zu erstellen?
- Kann ich eine erzeugte Abfrage für den späteren Gebrauch abspeichern?
- Kann ich die Abfrage über die Kommandozeile ausführen?
- Kann ich ein Abfrageergebnis in ein CVS- oder XLS-Datei speichern?
Bericht Designer
- Wie kann ich einen Bericht erzeugen?
- Wie kann ich einen Bericht basierend auf der Abfrage erzeugen?
- Kann ich meinen Bericht in HTML, EXCEL oder Word speichern?
- Ich versuche einen Bericht mit dem Report Designer zu erzeugen und habe ein Master Datenband hinzugefügt, aber ich bekomme keinen Zugriff auf die Tabellendaten: "Quell-Liste der Band Daten ist leer".
Datenmanipulation
- Was ist er Unterscheid zwischen den Export/Import Funktionen in STUDIO und SQL Manager for PostgreSQL?
- Ich muss die Daten aus einer CSV-Datei importieren. Wie kann ich das mit Hilfe von STUDIO tun?
- Ich versuche Tabellen zu exportieren, aber die TEXT Felder werden nicht exportiert.
- Wie kann ich das Standardverzeichnis ändern, wohin die exportierten Daten gespeichert werden sollen?
- Welchem Zweck dienen die Konsole-Versionen der Werkzeuge zur Datenmanipulation die im STUDIO enthalten sind?
- Ich habe eine Datenbank in MS Access. Ich möchte zu einem PostgreSQL Remote-Server migrieren. Wie kann ich dies mit Hilfe von STUDIO tun?
- Ich habe eine ODBC Datenquelle. Kann ich davon auf PostgreSQL migrieren?
- Von welchen Datenbanken kann ich mit Hilfe von STUDIO nach PostgreSQL migrieren?
- Ich arbeite an der Anwendung. Die DB-Struktur wurde bereits erzeugt. Wie kann mir STUDIO dabei helfen, die Datenbank mit Testdaten zu füllen?
- Meine Datenbank enthält viele Beziehungen zwischen Tabellen und andere Einschränkungen. Wird STUDIO dies bei der Erzeugung der Testdaten berücksichtigen?
Daten Analyse
- Ich muss den Unterschied in den Metadaten zweier Datenbanken finden um sie danach zu synchronisieren. Wie unterstützt mich STUDIO bei dieser Aufgabe?
- Ich muss die Unterschiede der Daten zwischen der bestehenden DB und der gestern gesicherten DB finden. Was muss ich tun?
- Kann ich Metadaten und Daten verschiedener PostgreSQL Versionen synchronisieren?
- Kann ich die Synchronisation von Metadaten oder Daten von der Kommandozeile aus starten?
- Kann STUDIO PostgreSQL DBs mit MySQL DBs synchronisieren?
BackUP/Restore
- Welche Backup-Fähigkeiten bietet STUDIO?
- Ist es möglich eine Rücksicherung eines Backups zu machen, welches auf einem anderen Server erstellt wurde?
Vorlagen Management
- Für was werden die Vorlagen der Export/Import Funktionen verwendet? Für was sind diese gedacht?
- Wo sind die STUDIO Vorlagen abgelegt?
- Wenn ich eine Vorlage aus der Liste in STUDIO lösche, wird diese auch von der Platte gelöscht?
- Wie kann ich eine neue Vorlage für den Import erstellen?
Planer
- Ich muss einige DB-Management Funktionen außerhalb der Geschäftszeit (nachts) ausführen (Export von einer DB, Import dieser Daten in eine andere DB, Backup beider DBs). Hat STUDIO hierfür eine Lösung?
- Wie kann ich eine Aufgabe konfigurieren, damit ich im Falle eines Fehlers, eine Email an die angegebene Adresse erhalte?
- Kann der Aufgabenprozess in Abhängigkeit der Ergebnisse von einzelnen Arbeitsschritten verändert werden?
- Wie kann ich die Info über die abgelaufenen Tasks sehen?
- Was geschieht, wenn während der Durchführung der Aufgabe die Ausführung der Anwendung nicht beendet werden kann (kritischer Fehler, antwortet nicht)? Wird die Ausführung der Aufgabe gestoppt?
- Was muss ich tun um mit dem Task Planer zu arbeiten?
- Was geschieht, wenn auf dem gerade gestarteten Computer, unausgeführte Tasks vorgefunden werden?
Log Management
- Es ist mir wichtig, die Infos aus den Log-Dateien der Anwendungen zu bekommen, die vom Task Planer durchgeführt wurden. Speichert STUDIO diese Log-Dateien ab?
- Die externe Anwendung, die über eine der Tasks durchgeführt wurde hat keine Log-Datei, nur ein Bildschirm-Log. Wie kann ich die Daten vom Bildschirm sichern?
- Wie lange werden die Log-Dateien im STUDIO beibehalten?
Lokalisierung
Q:
Was ist das EMS SQL Management STUDIO for PostgreSQL (STUDIO)?
A:
Das EMS SQL Management Studio ist eine komplette Lösung für Datenbankadministration und Entwicklung. Das STUDIO ist eine integrierte Suite von leistungsstarken Datenbankwerkzeugen, die in einer einfach handhabbaren Arbeitsumgebung integriert sind. Die Entwickler werden die Möglichkeiten, Erzeugen/Editieren/Löschen von Datenbank Objekten schätzen und werden den DB-Vergleich, Datenexport/Import und das Generierungswerkzeuge für Testdaten sehr hilfreich finden. Datenbankmigration, Backup und Restore Werkzeuge werden sehr nützlich für DBAs sein. So auch den Planer, über den ein Großteil der Administrationsaufgaben automatisiert werden kann.
F:
Das STUDIO bietet reichhaltige Möglichkeiten. Werde ich diese alle benötigen? Gibt es auch ein einfacheres Produkt?
A:
Diese Frage stellt sich häufig, wenn Sie Neueinsteiger im Bereich der Datenbankverwaltung und Entwicklung sind. Es wird nicht gleich offensichtlich sein, warum Sie gleich so viele unterschiedliche Werkzeuge benötigen. Wir möchten darauf hinweisen, dass Ihre Erfahrung tagein, tagaus wächst, dass neue, komplizierte Aufgaben auf Sie zukommen und Sie mehrere Werkzeuge benötigen, um diese zu lösen. Das STUDIO enthält ALLE unbedingt nötigen Werkzeuge für DBAs und Entwickler. Und es wird mit Ihren zunehmenden Fachkenntnissen Schritt halten. Sobald Sie die Werkzeuge vom STUDIO verinnerlicht haben, werden Sie die einfachsten, passendsten und zuverlässigsten Lösungen für Ihre Aufgaben haben! Wir haben festgestellt, dass unsere Produkte nicht nur von Experten eingesetzt werden, deshalb haben wir viele Assistenten eingebunden, die das Arbeiten erleichtern und auch Neueinsteigern die Arbeit erleichtern. Das STUDIO Interface ist so entworfen, dass die Komponenten nur dann aufgerufen werden, wenn diese benötigt werden, so dass Sie sonst an Ihrer Arbeit nicht gehindert werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die meisten Kunden sehr schell mit unseren Produkten zurecht kommen.
F:
Was benötige ich, um mit STUDIO anzufangen?
A:
Um mit dem STUDIO zu arbeiten, müssen Sie das Installationspaket herunterladen. Danach starten Sie die Installationsdatei auf einem MS Windows PC. Wenn die Installation erfolgt ist, kann das Programm in einem Testmodus benutzt werden. Sie können die Testversion 30 Tage lang testen. Während dieser Zeit können Sie Ihre Kaufentscheidung treffen. Sie können das STUDIO hier kaufen. Nach dem Zahlungseingang erhalten Sie per Email Ihre Registrierungsinfos. Nach Eingabe dieser Information (Hauptmenü/Hilfe/Registrieren) wird Ihre STUDIO eine Registrierte Version.
F:
Viele Werkzeuge, die im STUDIO enthalten sind, werden auch als Einzelprodukte verkauft. Welche Vorteile gibt es, alle im STUDIO enthaltenen Tools zu kaufen?
A:
Um einige einfache Aufgaben zu erledigen, können Sie auch einzelne oder mehrere EMS Werkzeuge kaufe. Wenn Sie jedoch diese Werkzeuge mit dem STUDIO kaufen, erhalten Sie Zusatzfunktionalität. Erstens können Sie STUDIO Anwendungen über den Task Planer starten. Daher können Sie die Reihenfolge festlegen, in denen die Werkzeuge ausgeführt werden, setzen die benötigten Parameter, die Zeit oder Zeitintervalle für die Arbeiten die getan werden sollen und gehen zu einem schönen Bowling-Spiel ;-). Der Planer erledigt alle Ihre Aufgaben, speichert die Logs für die durchgeführten Operationen und wird Sie per Email über die erfolgreichen/erfolglosen Fertigstellung informieren. Der Planer hilft Ihnen, die meisten Ihrer DB Wartungsarbeiten zu automatisieren. Zweitens sind Sie in der Lage, alle registrierten Datenbanken in einem Repository zu speichern. Daher werden Sie Ihre Datenquelle nur einmal registrieren und diese aber mit allen STUDIO Werkzeugen verwenden können. Das spart Ihnen Zeit und reduziert die Fehlerwahrscheinlichkeit auf ein Minimum. Der Dritte, gleich bedeutende Vorteil ist der Preis. Beim Kauf der Tools im STUDIO, zahlen Sie weitaus weniger, als wenn Sie die einzelnen Produkte kaufen. Das sind bis zu 40% weniger als der Gesamtpreis.
F:
Wie kann ich Komponente des SQL Studio aktualisieren?
A:
Es gibt grundlegend zwei Möglichkeiten für die Aktualisierung:
1) Sie müssen ein vollständiges Studiopaket erneut downloaden und dies auf dieselbe Arbeitsstation als originelle Version installieren. Die neue Version wird darüber geschrieben werden. Alle Einstellungen werden gespeichert.
2)Man kann auch Komponente des SQL-Studio über den Dienst SQL-Studio-Direct aktualisieren (Punkt des Hauptmenüs Navigation/SQL Studio Direct). Das Popup-Fenster wird Sie über die verfügbaren Updates informieren. Klicken Sie auf Yes/Ja, um diese Updates herunterladen zu können (Internetverbindung ist dabei erforderlich). Das Icon Refresh/Aktualisieren auf der Werkzeugsleiste kann auch für diesen Zweck verwendet werden. Sie können auch das Intervall für einen automatischen Abruf der Aktualisierungen mit Hilfe einer jeweiligen Schaltfläche einstellen. Bei der Updateprozedur, die auf eine dieser Weisen erfolgt, sind keine zusätzlichen Programmregistrierungen erforderlich. Noch eine Möglichkeit zum Update der Komponenten des SQL Managers steht zur Verfügung bereit. Sie können eine neue Programmversion (Studio Edition) auf der Downloadseite des SQL Managers downloaden. Des Weiteren muss das Archiv in den Unterordner innerhalb des Installationsverzeichnis des SQL Studio entpackt werden (z.B. C:\Program Files\EMS\SQL Studio for PostgreSQL\SQL Manager).
1) Sie müssen ein vollständiges Studiopaket erneut downloaden und dies auf dieselbe Arbeitsstation als originelle Version installieren. Die neue Version wird darüber geschrieben werden. Alle Einstellungen werden gespeichert.
2)Man kann auch Komponente des SQL-Studio über den Dienst SQL-Studio-Direct aktualisieren (Punkt des Hauptmenüs Navigation/SQL Studio Direct). Das Popup-Fenster wird Sie über die verfügbaren Updates informieren. Klicken Sie auf Yes/Ja, um diese Updates herunterladen zu können (Internetverbindung ist dabei erforderlich). Das Icon Refresh/Aktualisieren auf der Werkzeugsleiste kann auch für diesen Zweck verwendet werden. Sie können auch das Intervall für einen automatischen Abruf der Aktualisierungen mit Hilfe einer jeweiligen Schaltfläche einstellen. Bei der Updateprozedur, die auf eine dieser Weisen erfolgt, sind keine zusätzlichen Programmregistrierungen erforderlich. Noch eine Möglichkeit zum Update der Komponenten des SQL Managers steht zur Verfügung bereit. Sie können eine neue Programmversion (Studio Edition) auf der Downloadseite des SQL Managers downloaden. Des Weiteren muss das Archiv in den Unterordner innerhalb des Installationsverzeichnis des SQL Studio entpackt werden (z.B. C:\Program Files\EMS\SQL Studio for PostgreSQL\SQL Manager).
F:
Kann ich simultan mit mehreren Datenbanken arbeiten?
A:
Ja, STUDIO erlaubt es, gleichzeitig mit mehreren Datenbanken zu arbeiten. Sie können ebenso mit einer Vielzahl von Datenbanken über SSH und HTTP Tunneling arbeiten. Sobald die Datenbank in der DB Quellenrepository richtig registriert ist, können Sie damit arbeiten.
F:
Ich setze das Windows Betriebssystem ein, aber mein PostgreSQL Server läuft auf einem Linux Rechner. Werde ich das STUDIO einsetzen können, um auf diesem Server zu arbeiten?
A:
Ja, das ist möglich. Es spielt keine Rolle auf welchem Betriebssystem der PostgreSQL Server läuft, das STUDIO läuft nur unter der Windows.
F:
Warum verwendet das STUDIO eine Repository mit registrierten Datenbanken?
A:
Das zentrale Repository mit registrierten Datenbanken erlaubt es, dass auf eine Datenbank von unterschiedlichen STUDIO Tools zugegriffen wird. Bei früher erworbenen Produkt-Suiten (Bündle) mussten Sie die Datenbank Informationen in jedem Tool separat eingeben. Das führte zu unnötiger Zeitverschwendung und Tippfehlern. In STUDIO wurde jetzt das Problem mit DB-Repository gelöst.
F:
Welchen Datenbanken unterstützt STUDIO?
A:
Unsere Produkte unterstützen von PostgreSQL die über Named Pipes oder Remote auf jeder Plattform (Linux, Unix, Windows, etc) erreichbar sind. Sie können auch Remote auf PostgreSQL Server über SSH und HTTP Tunneling zugreifen.
F:
Was bedeutet HTTP Tunneling?
A:
HTTP Tunneling ist eine Methode, die es erlaubt Verbindungen herzustellen und Daten zwischen der Anwendung und dem PostgreSQL Server über das HTTP/HTTPS Protokoll und dem Port 80, der von einem regulären Internetbrowser verwendet wird, zu senden. Diese Methode wird eingesetzt um die Remote Verbindung zum PostgreSQL Server einer Hosting Firma herzustellen, wenn eine direkte Verbindung aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Der HTTP Tunnel arbeitet auf folgende Weise: alle von der Client-Software gesendete, ausgehende Abfragen und Kommandos werden verschlüsselt und über das HTTP/HTTPS Protokoll, der den Port 80 nutzt, zu einem spezielles Skript verschickt, welches wiederum die empfangenen Daten entschlüsselt und diese dem verarbeitenden PostgreSQL Server sendet und sendet das Ergebnis zurück. Diese Methode setzt den HTTP Server (Apache) und PHP mit PostgreSQL auf dem Remoteserver voraus. Normalerweise werden diese Softwarepakete vom Hosting Provider gestellt, der auch den Linux Host zur Verfügung stellt. Darüber hinaus müssen Sie auch das spezielle emsproxy.php Skript auf Ihren Webserver hochladen um den Remotezugriff zu gewährleisten (Sie können es unter dem gleichen Verzeichnis wie Ihre anderen PHP Skripte ablegen). Wenn Ihr Webserver mit den Anforderungen übereinstimmt, und das Skript richtig installiert wurde, sehen Sie die Meldung "EmsProxy v 1.31" (die Versionsnummer kann auch unterschiedlich sein) in Ihrem Browser wenn Sie die http://<ihrwebservername>/emsproxy.php Seite öffnen. Wenn Sie eine Remote Datenbank registrieren, die über den HTTP Tunnel angesprochen wird, müssen Sie folgende Parameter in den Datenbank Registrations Wizard des SQL Manager for PostgreSQL eingeben:
Der erste Wizard-Schritt:
Host ist der Host bei dem der PostgreSQL Server als HTTP Server fungiert. Gewöhnlich sind HTTP und PostgreSQL Server auf der gleichen Maschine und es ist 'localhost'.
Port ist der Port des PostgreSQL Servers im Remote Host, gewöhnlich der 5432.
Benutzername ist ein PostgreSQL Username.
Passwort ist das Passwort des PostgreSQL Users.
Aktivieren Sie Tunneling & SSH Tunneling
Der zweite Wizard-Schritt:
URL ist eine Adresse des emsproxy.php Skriptes (z.B. http://mywebserver /emsproxy.php).
Der erste Wizard-Schritt:
Host ist der Host bei dem der PostgreSQL Server als HTTP Server fungiert. Gewöhnlich sind HTTP und PostgreSQL Server auf der gleichen Maschine und es ist 'localhost'.
Port ist der Port des PostgreSQL Servers im Remote Host, gewöhnlich der 5432.
Benutzername ist ein PostgreSQL Username.
Passwort ist das Passwort des PostgreSQL Users.
Aktivieren Sie Tunneling & SSH Tunneling
Der zweite Wizard-Schritt:
URL ist eine Adresse des emsproxy.php Skriptes (z.B. http://mywebserver /emsproxy.php).
F:
Was bedeutet SSH Tunneling?
A:
Das SSH (Secure Shell Host) Protokoll wird verwendet um die Computer-Sicherheit unter einem Unix System im Internet zu erhöhen. SSH benutzt verschiedene Verschlüsselungsalgorythmen mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen. Die Spannweite des SSH steht auch in Verbindung mit der Tatsache, dass einige Linux-like BS's (z.B. FreeBSD) den SSH Server in ihr Standard-Angebot integrieren. Um zu diesem Thema mehr zu erfahren, sehen Sie bitte unter http://openssh.org nach. Das SSH Tunneling des SQL Manager bedeutet eine sichere Verbindung zum PostgreSQL Server wenn über unsichere Verbindungskanäle gearbeitet wird. Sie können den SSH Tunnel auch so benutzen, eine Verbindung zum PostgreSQL Remote Host zu bekommen, auch wenn der Port 3306 aus irgendwelchen Gründen für externe Verbindungen geschlossen ist. Die Verbindung über den SSH Tunnel arbeitet folgendermassen: Als erstes wird eine Verbindung zwischen dem SSH Client des SQL Manager und dem Remote PostgreSQL Server hergestellt und es erfolgt eine Authentifizierung. Danach werden alle ein-/und ausgehenden Informationen zwischen den Programmen und dem PostgreSQL Server durch den SSH Server mit Hilfe des Kommunikationsport (gewöhnlich ist es 22) versendet und der SSH Server leitet die Information direkt an den PostgreSQL Server weiter. Um eine Datenbank zu registrieren, die über den SSH Tunnel verbunden ist, müssen Sie die folgenden Parameter im Datenbank Registrations-Wizard des SQL Manager for PostgreSQL einstellen:
Beim ersten Schritt:
Host ist der Host bei dem der PostgreSQL Server als HTTP Server fungiert. Wenn SSH und der PostgreSQL Server sich auf der gleichen Maschine befinden, ist es der SSH Host, oder kann auch der 'localhost' sein.
Port ist ein Port des PostgreSQL Servers auf dem Remote Host, normalerweise ist es 5432.
Benutzername ist ein Name der PostgreSQL Benutzer.
Passwort ist das Passwort des PostgreSQL Benutzers.
Bitte beachten, dass der PostgreSQL Hostname in diesem Falle relativ zum SSH Server gesetzt werden muss. Zum Beispiel, wenn beide, also PostgreSQL Server und SSH Server sich auf dem gleichen Computer befinden, müssen Sie localhost als Hostname anstatt des Server's externe Hostname oder IP Adresse spezifizieren.
Bitte nicht vergessen, Tunneling Nutzen und SSH Tunneling zu wählen.
Beim zweiten Schritt:
SSH Hostname ist ein Host bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Port ist ein Port bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Benutzername ist ein Benutzer auf der Linux Maschine. (Es ist ein Linux User. Es ist kein User vom PostgreSQL Server.)
SSH Passwort ist ein Linux User Passwort.
Beim ersten Schritt:
Host ist der Host bei dem der PostgreSQL Server als HTTP Server fungiert. Wenn SSH und der PostgreSQL Server sich auf der gleichen Maschine befinden, ist es der SSH Host, oder kann auch der 'localhost' sein.
Port ist ein Port des PostgreSQL Servers auf dem Remote Host, normalerweise ist es 5432.
Benutzername ist ein Name der PostgreSQL Benutzer.
Passwort ist das Passwort des PostgreSQL Benutzers.
Bitte beachten, dass der PostgreSQL Hostname in diesem Falle relativ zum SSH Server gesetzt werden muss. Zum Beispiel, wenn beide, also PostgreSQL Server und SSH Server sich auf dem gleichen Computer befinden, müssen Sie localhost als Hostname anstatt des Server's externe Hostname oder IP Adresse spezifizieren.
Bitte nicht vergessen, Tunneling Nutzen und SSH Tunneling zu wählen.
Beim zweiten Schritt:
SSH Hostname ist ein Host bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Port ist ein Port bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Benutzername ist ein Benutzer auf der Linux Maschine. (Es ist ein Linux User. Es ist kein User vom PostgreSQL Server.)
SSH Passwort ist ein Linux User Passwort.
F:
Ich arbeit hinter einer Firewall (Router). Kann ich STUDIO einsetzen, um einen Remote PostgreSQL Server zu verwalten?
A:
Wenn Sie wegen der Sicherheitsrichtlinien in Ihrem Firmennetzwerk oder Ihres Hostproviders keine Verbindung zu einem PostgreSQL Server direkt über TCP/IP (Beispiel: Ihr Firewall verhindert dies), herstellen möchten, können Sie die SSH oder HTTP Tunneling Funktionalität des SQL Manager nutzen um Ihre Aufgabe dennoch zu erledigen.
F:
Warum bekomme ich keine Verbindung zu einem PostgreSQL Server?
A:
1. Überzeugen Sie sich, dass es auf Ihrem Klient-PC in der Datei „pg_hba.conf“ auf dem PostgreSQL Server die Registrierung für ihren Computer gibt. Diese Datei ist im Datenbankcluster vom Datenverzeichnis zu finden.
2. Wenn Sie sich zu dem entfernten Server verbinden, dann muss die TCP/IP Verbindung auf dem entfernten Server erlaubt werden. In diesem Fall ist die Datei „postgresql.conf“ auf dem entfernten Server zu editieren. Tragen Sie einfach den Namen oder TCP/IP auf dem Klient-PC in die Adressenlisten ein. Oder kann man auch das Zeichen * angeben, dann wird die Verbindung von sämtlichen Hosts erlaubt. Sie können dasselbe Ergebnis bekommen, wenn Sie den Server mit der Option - i hochfahren. Was sich auch aus den Adressenlisten ergibt.
3. Überzeugen Sie sich, dass Sie den richtigen Loginnamen/richtiges Passwort eingegeben haben.
4. Sie verwenden die Passwort-Authentifizierung, jedoch sie wird durch STUDIO nicht unterstützt.
2. Wenn Sie sich zu dem entfernten Server verbinden, dann muss die TCP/IP Verbindung auf dem entfernten Server erlaubt werden. In diesem Fall ist die Datei „postgresql.conf“ auf dem entfernten Server zu editieren. Tragen Sie einfach den Namen oder TCP/IP auf dem Klient-PC in die Adressenlisten ein. Oder kann man auch das Zeichen * angeben, dann wird die Verbindung von sämtlichen Hosts erlaubt. Sie können dasselbe Ergebnis bekommen, wenn Sie den Server mit der Option - i hochfahren. Was sich auch aus den Adressenlisten ergibt.
3. Überzeugen Sie sich, dass Sie den richtigen Loginnamen/richtiges Passwort eingegeben haben.
4. Sie verwenden die Passwort-Authentifizierung, jedoch sie wird durch STUDIO nicht unterstützt.
F:
Ich kann die Verbindung zum PostgreSQL Server über SSH nicht herstellen. Was für Werte muss ich in die Felder des SSH-Reiters im Datenbank Registrierungs-Dialog eintragen?
A:
Um eine richtige SSH Verbindung zu erstellen, geben Sie die folgenden Werte in die entsprechenden Felder ein:
Bei SSH Page/Tabulator:
SSH Hostname ist ein Host bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Port ist der Port bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Benutzername ist ein Benutzer auf der Linux Maschine. (Es ist ein Linux User. Es ist kein PostgreSQL Server User.)
SSH Passwort ist ein Linux User Passwort.
Bei Eigenschaften Verbindungen/Allgemein Seite/Reiter:
Host ist der Host bei dem der PostgreSQL Server als SSH Server fungiert. Wenn SSH und PostgreSQL Server sich auf der gleichen Maschine befinden, ist es gleich dem SSH Host, oder kann auch 'localhost' sein.
Port ist ein Port des PostgreSQL Servers auf dem Remote Host, Standardmäßig ist es 3306.
User Name ist ein PostgreSQL User Name.
Passwort ist ein Passwort des PostgreSQL Users.
Bitte beachten, dass der PostgreSQL Hostname in diesem Falle relativ zum SSH Server gesetzt werden muss. Zum Beispiel, wenn beide, also PostgreSQL Server und SSH Server sich auf dem gleichen Computer befinden, müssen Sie localhost als Host Name anstatt des Server's externe Hostname oder IP Adresse spezifizieren.
Bei SSH Page/Tabulator:
SSH Hostname ist ein Host bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Port ist der Port bei dem der SSH Server aktiviert ist.
SSH Benutzername ist ein Benutzer auf der Linux Maschine. (Es ist ein Linux User. Es ist kein PostgreSQL Server User.)
SSH Passwort ist ein Linux User Passwort.
Bei Eigenschaften Verbindungen/Allgemein Seite/Reiter:
Host ist der Host bei dem der PostgreSQL Server als SSH Server fungiert. Wenn SSH und PostgreSQL Server sich auf der gleichen Maschine befinden, ist es gleich dem SSH Host, oder kann auch 'localhost' sein.
Port ist ein Port des PostgreSQL Servers auf dem Remote Host, Standardmäßig ist es 3306.
User Name ist ein PostgreSQL User Name.
Passwort ist ein Passwort des PostgreSQL Users.
Bitte beachten, dass der PostgreSQL Hostname in diesem Falle relativ zum SSH Server gesetzt werden muss. Zum Beispiel, wenn beide, also PostgreSQL Server und SSH Server sich auf dem gleichen Computer befinden, müssen Sie localhost als Host Name anstatt des Server's externe Hostname oder IP Adresse spezifizieren.
F:
Ich habe die DB registriert, aber beim Versuch sie zu öffnen, kommt die Fehlermeldung "dynamische Bibliothek libpq.dll nicht gefunden".
A:
Dieser Fehler tritt auf, weil die libpq.dll Client Library nicht gefunden werden kann. Sie ist für das Arbeiten mit dem PostgreSQL Server sehr wichtig. Die Datei libpq.dll ist im Studio Installationspaket enthalten. Sie könnten diese Datei versehentlich gelöscht haben oder die exe-Datei wurde in ein anderes Verzeichnis verschoben. Zum Beheben des Problems müssen Sie das Studio neu installieren (sämtliche Einstellungen werden gespeichert) oder Sie kopieren die Datei libpq.dll in das Verzeichnis mit der exe-Datei.





