Inhaltsübersicht
- Was ist der EMS SQL Manager for SQL Server?
- Wo ist der Unterschied zwischen den Full- und Freeware-Editionen des EMS SQL Manager for SQL Server?
- Was brauche ich, um mit dem SQL Manager for SQL Server arbeiten zu können?
- Warum kann ich mich nicht zum SQL Server verbinden?
- Ich kann auf meinen Server über einen alternativen Port zugreifen. Ich habe nach der Option im SQL Manager for SQL Server zum Ändern des Verbindungsports gesucht, aber erfolglos. Wie kann ich den Port ändern?
- Worin liegt der Unterschied zwischen dem Modul Query Builder im EMS SQL Manager for SQL Server und dem EMS SQL Query for SQL Server Utility?
- Ich kann eine DDL-Datei nicht ändern. Warum?
- Wie kann ich Datenformate in einem Grid anpassen?
- Wie kann ich meine Arbeit mit großen Tabellen beschleunigen?
- Ich habe eine Tabelle mit nur ~ 1000 Einträgen und einer Vielzahl von Feldern. Das Öffnen dieser Tabelle über den Reiter dauert zu lange.
- Ich benötige einige Veränderungen in den Datenbankenobjekten meiner Testdatenbank, um dann dieselben Veränderungen in der Hauptdatenbank vorzunehmen. Gibt es irgendwelche Werkzeuge für diese Zwecke im EMS SQL Manager for SQL Server?
- Wie kann man sich mit einer benannten Instanz SQL Server 2000 mittels des SQL Managers for SQL Server verbinden?
- Worin liegt der Unterschied zwischen den Funktionen Import/Export im EMS SQL Manager for SQL Server und EMS Data Export/Import for SQL Server Utilities?
- Wenn ich Datenbank-Objekte erzeuge, werden ihre Namen immer in Kleinbuchstaben gespeichert. Wie kann ich das verhindern?
- Wo liegt der Unterschied zwischen den Funktionen „Datenbank extrahieren“ (“Extract Database”) und „Als SQL-Skript exportieren“ (“Export As SQL Script” )?
- Ich versuche eine Tabelle zu exportieren, aber die TEXT Felder werden nicht exportiert.
- Wie kann ich das voreingestellte Verzeichnis für die exportierten Daten ändern?
- Beim Versuch, eine Abfrage im SQL-Editor auszuführen bzw. beim Ausführen anderer Operationen mit den DB-Objekten erhalte ich ständig die Fehlermeldung 'Timeout expired' .
2. Bei der Verbindung zum lokalen Server stellen Sie sicher, dass die Verbindung durch die Firewall nicht blockiert wird. Kontaktieren Sie Ihren Systemadministrator, damit er entsprechende Ports korrekt freigibt.
3. Vergewissern Sie sich, dass der SQL Server gestartet und das korrekte Login/Passwort für den Zugriff verwendet wurde.
4. Stellen Sie siher, dass alle Client-Protokolle richtig eingestellt sind. Verwenden Sie den SQL Server Configuration Manager zur Verbindung mit dem SQL Server 2005 oder höher (dieser wird mit Hilfe des Nativer Clientes installiert) bzw. das SQL Server Client Network Utility (system32\cliconfg.exe) zur Verbindung mit vorherigen Versionen des Servers.
5. Stellen Sie sicher, dass die Option zur entfernten Verbindung auf dem Server aktiviert ist und die Serverprotokolle richtig eingestellt sind. Verwenden Sie SQL Server Surface Area Configuration auf dem SQL Server 2005 oder höher und SQL Server Network Utility (Program Files\Microsoft SQL Server\80\Tools\Binn\svrnetcn.exe) zur Verbindung für ältere Server Versionen.
6. Falls Sie die benannte Instanz mit einem dynamischen TCP/IP Port verwenden, dann vergewissern Sie sich, dass der Dienst SQL Browser gestartet ist.
7. Bei einer entfernten Verbindung versuchen Sie statt des Servernamens die IP-Adresse für eine korrekte DNS-Arbeit zu verwenden.
- Starten Sie den SQL Server Configuration Manager (dieser wird mit Hilfe des Nativen Clientes installiert) auf dem Client-Computer, wo der SQL Manager installiert wurde.
- Wählen Sie den Aliasknoten im Fenster SQL Native Client Configuration aus
- Fügen Sie einen neuen Serveralias hinzu und geben Sie die Portnummer, TCP/IP als Protokoll und Servername ein.
- Verwenden Sie den Aliasnamen als Hostnamen im Dialog Datenbank Registrierungsinfo.
Zur Verbindung mit dem SQL Server 2000 mittels eines alternativen Portes gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Starten Sie das SQL Server Client Network Utility (
- Wählen Sie eine zweite Registerkarte (Alias) aus.
- Fügen Sie ein neuen Alias hinzu, geben Sie dessen Namen, die Portnummer und TCP/IP als Netzbibliothek ein.
- Verwenden Sie den Aliasnamen als Hostnamen im Dialog Datenbank Registrierungsinfo.
- favorisierte Abfragen zum Suchen und schnelleren Starten der oft verwendeten Abfragen
- Speichern des Abfragenverlaufs zur Zurücksetzung jeder bearbeiteten Abfrage
- Unterschiedliche Verbesserungen der Benutzeroberfläche zum produktiveren und einfacheren Arbeiten.
Für das bequeme Arbeiten und zur Beschleunigung der Arbeit bietet die Rasteransicht mehrere Möglichkeiten der Anpassung. Hier die wichtigsten Parameter (erreichbar über den Abschnitt Raster/ Datenoption Tab des Dialogs Umgebungsoptionen)
- Begrenzen Sie die Optionen in Tabellen und View Ansichten. Die Option "Alle Datensätze einer Tabelle auswählen" ermöglicht es Ihnen, ohne erneute Verbindung zum Server alle Datensätze einer Tabelle zu sehen, jedoch im Falle von großen Tabellen oder einer nicht sehr schnellen Verbidung werden die Daten mit großen Zeitverzögerungen empfangen und der eingehende Datenverkehr kann erheblich ansteigen. Dieser Modus wird in privaten Netzen oder mit lokalen Datenbanken empfohlen. Die Option "Nur auswählen" begrenzt die maximale Anzahl der Datensätze, die nach dem Absetzen der Suche zurückgegeben werden. Der Mensch ist nicht in der Lage eine große Menge an Informationen auf einmal zu verarbeiten, deswegen bieten wir diesen Modus an. Um den nächsten Teil der Daten anzufordern und darzustellen, klicken Sie auf den Button Nächste Seite (>>) in der Toolbar der Rasteransicht. Diese Arbeitsweise beschleunigt die Ansicht der Datentabellen erheblich und vermeidet das Hängen sowie den Timeout der Verbindung. Sie wird empfohlen für die Arbeit mit großen Tabllen, bei Verbindungen mit geringer Übertragunsrate und wenn das Übertragungsvolumen eine Rolle spielt. Dies ist der Default Modus. In diesem Modus können die Optionen " SQL-Sortierung verwenden" und "SQL-Filter verwenden" sehr hilfreich sein. Im Abschnitt Grid->Datenoptionen: Standard-Rastermodus: Diese Option definiert ob die angeforderten Zeilen komplett in das Raster geladen werden, oder in Teilen (sichtbare Zeilen) wenn der Benutzer durch die Tabellendaten nach unten scolled. Der erste Modus erhöht die Öffnungszeit der Suche, beschleunigt aber das scollen. Im zweiten Modus wird die Suche sehr schnell ausgeführt, aber es können Verzögerungen bei der Navigation durch das Raster auftreten.
- Datensortierung auf dem Client in der Datenview ausführen: Ist diese Option eingeschaltet, wird eine neue Anfrage an den Server gesendet, wenn der Benutzer die Datensortierung verwendet. Die Ergebnisse werden erneut im Raster dargestellt. Diese Option ist im Modus "Nur auswählen" sehr hilfreich, erhöht jedoch den Datenverkehr. Ist diese Option ausgeschaltet, wird die Sortierung nur auf dem Client durchgeführt jedoch werden nur die geladenen Daten sortiert. D.h. wenn sie "Nur auswählen" auf 1000 Einträge gesetzt haben, werden nur diese 1000 Datensätze sortiert.
- SQL Filter in der Datenansicht verwenden: Ist diese Option eingeschaltet, werden die Daten auf dem Server sortiert, an den die Anfrage geschickt wird und die Ergebnisse werden erneut im Raster dargestellt. Diese Option ist ebenfalls im Modus "Nur auswählen" sehr hilfreich, erhöht aber auch den Datenverkehr. Ist diese Option ausgeschaltet, wird die Sortierung nur auf dem Client durchgeführt jedoch werden nur die geladenen Daten sortiert. D.h. wenn sie "Nur auswählen" auf 1000 Einträge gesetzt haben, werden nur diese 1000 Datensätze sortiert.
Wir empfehlen folgende Einstellungen der Optionen, um die maximale Effizienz bei der Arbeit mit großen Tabellen zu erreichen:
- Nur auswählen - Ein
- Sichtbare Zeilen laden - Ein
- Datensortierung auf dem Client in der Datenview ausführen - Ein
- Filtern der Daten auf dem Client in der Datenview ausführen - Ein
- Starten Sie das SQL Server Client Network Utility (
- Gehen Sie zur zweiten Registerkarte über (Alias).
- Fügen Sie das neue Alias mit dem Servernamen als
- Verwenden Sie den Aliasnamen als Hostnamen im Dialog Datenbank Registrierungsinfo.
- gleichzeitiges Exportieren/Importieren von Daten aus/in mehreren/mehrere Tabellen;
- Exportieren/Importieren von Daten aus/in Tabellen, die aus unterschiedlichen Datenbanken auf einem Host ausgewählt wurden
- Kommandozeilen-Utility zum Exportieren/Importieren von Daten unter Verwendung der Konfigurationsdatei mit allen Optionen für Exportieren/Importieren
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Datenbank und wählen Sie im Kontextmenü den Punkt "Datenbank Registrierungsinfo…" aus. (Sie können diesen Punkt auch im Hauptmenü "Datenbank" finden).
- Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Registerkate „ Speichern der Optionen“.
- Im Abschnitt "Voreingestelltes Verzeichnis für den Export der Daten" wählen Sie den gewünschten Ordner zum Exportieren der Datei.





